Neuer Kreisvorstand gewählt!

Bei der diesjährigen Wahl seines neuen Kreisvorstandes setzten die Mitglieder des Kreisverbandes Mönchengladbach auf Kontinuität.
So wurde die überaus erfolgreiche Arbeit des bisherigen Kreisvorsitzenden und Ratsherren der Stadt
M´gladbach Manfred Frentzen dadurch belohnt daß er mit absoluter Mehrheit wiedergewählt wurde.

Zusammen mit den weiteren Vorstandsmitgliedern, welche ebenso ausnahmslos mit der absoluten Mehrheit der Mitglieder gewählt wurden, wird der Erfolgspfad der letzten Jahre weiter beschritten werden können.

Das ganze Lied der Deutschen

Entgegen immer wiederkehrender Lügen ist das Lied der Deutschen nicht verboten, wenngleich die ersten beiden Strophen bei etablierten Politikern und Medien streng verpönt sind. Sie wollen nicht, daß wir Deutsche stolz sein dürfen auf unser Volk und unsere Heimat. Wir singen das Deutschlandlied trotzdem in allen drei Strophen – so wie es Hoffmann von Fallersleben 1841 schuf -, denn wir sind stolz drauf, Deutsche zu sein! Daran können auch Politiker wie Angela Merkel, Cem Özdemir, Claudia Roth & Co. nichts ändern!
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Gehört der Islam zu Deutschland?

Mit ihrem neuen Profil-Heft zum Islam greift die NPD ein Thema auf, das nicht erst seit den jüngsten Terroranschlägen von Brüssel besondere Relevanz besitzt.

Anlässlich der Veröffentlichung des Heftes hat DS-TV den NPD-Parteivorsitzenden Frank Franz und seinen Stellvertreter Ronny Zasowk bei ihrer Stippvisite an verschiedenen Brennpunkten der Islamisierung und des Islamismus in Berlin begleitet.

Vor der Al-Nur-Moschee, einer DITIB-Moschee, der Türkischen Botschaft und an der Sonnenallee in Neukölln erläutern Franz und Zasowk, warum gegen die salafistische Gefahr vorgegangen werden muss, Moscheen mit Minaretten abzulehnen sind und der Islam nicht zu Deutschland gehört.

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2 Tage Facebook – 110 Tagessätze Strafe

 

Das Landgericht Mönchengladbach hat am 23. Februar 2015 eindrucksvoll bewiesen, wie die politische Justiz im freiesten aller freien Staaten aussieht.

Und es ließ sich auch nicht nehmen, gleich zu Beginn seiner Urteilsbegründung klarzustellen, dass Vergleiche, beispielsweise mit den Vereinigten Staaten von Amerika, demjenigen Staat, der unsere westliche Werte- und Bündnisgemeinschaft anführt, unzulässig seien, ein Vergleich, der dem Vorsitzenden Richter, der aussah, wie ein gütiger Großvater, sich aber in den Augen des Angeklagten wie ein ungnädiger „Apo-Opa“ verhielt, ersichtlich nicht schmeckte.

Was war geschehen? Ein verschwommenes Foto eines kommunalpolitisch aktiven Familienvaters, der eine kleine, nicht im Bundestag befindliche, Oppositionspartei im Rat einer Provinzgemeinde in Nordrhein-Westfalen vertritt, wurde von einem politisch korrekten Denunzianten bei Facebook entdeckt. Mit Mühe auf dem entblößten Unterarm zu erahnen: der Spruch „Meine Ehre heißt Treue“.

Wenn sich der normale Bundesbürger nun fragt, welche Sozialschädlichkeit die Präsentation solcher Schlagworte mit sich bringt und somit strafwürdig sein könne (es hat nicht gebrannt, es fehlt niemandem ein Auge, auch kein Geld), so kennt er die Gesetzeslage nicht.

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Pressemeldung: Gefahr der Gesinnungsjustiz um NPD-Ratsherrn in Erkelenz

In dem Verfahren Amtsgericht Erkelenz 4 Ds 720 Js 22/14-377/14 steht der Erkelenzer Ratsherr Christian R. vor Gericht. Ihm wird eine Tat nach § 86a StGB vorgeworfen. Die Vorschrift lautet auszugsweise:

„Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer… im Inland Kennzeichen einer der in § 86, I Nr. 1, 2 u 4 bezeichneten Parteien oder Vereinigungen [verfassungswidrige oder NS-Kennzeichen] verbreitet oder öffentlich … verwendet…"

 

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