Am heutigen Samstag hat die NPD Mönchengladbach gegen die geplante Rückkehr der Salafisten nach Mönchengladbach demonstriert.


Als Pierre Vogel und Sven Lau ankündigten wieder zurück nach Mönchengladbach kehren zu wollen und für den 08.02. eine Kundgebung anmeldeten für den Eickener Markt, haben wir von der NPD sofort gehandelt und unsere Anmeldung für die heutige Kundgebung fertig gemacht um die Bürger in Eicken auf die drohende Gefahr der Salafisten und Ihre Absichten fürs nächste Wochenende zu informieren.

Wie bereits 2010, als die Salafisten eine Islamschule in Eicken errichten wollten, war die NPD, wie auch jetzt wieder, die erste Partei oder Organisation, die in der Öffentlichkeit die Bürger aufgeklärt hat.
Nach uns vorliegenden Informationen sind nun auch weitere Kundgebungen gegen die Salafisten fürs nächste Wochenende angemeldet.
Um wie 2010 die NPD nachzuahmen?

Bitte springen Sie nicht mit auf den Zug der Trittbrettfahrer auf und wenden Sie sich mit Ihren Sorgen und Bedürfnissen an das Original, an die NPD!
Auf Grund der vielen positiven Resonanz heute in Eicken bieten wir Ihnen an, sich mit Ihren Fragen und Problemen direkt an uns zu wenden. Wenn nötig wird unser Ratsherr Ihr Anliegen auch in den Rat der Stadt tragen und wir werden Sie direkt über das Ergebnis informieren.

Während der Kundgebung machte der Ratsherr Manfred Frentzen auf die Missstände in Mönchengladbach aufmerksam und warnte vor der drohenden Islamisierung der Stadt. Anschließend sprach unser Landesvorsitzender Claus Cremer, welcher aufzeigte welche Zustände bereits in einigen deutschen Städten herrschen, darunter auch einige Städte aus NRW. Anschließend ging das Bundesvorstandsmitglied und Europawahl-Kandidatin Ariane Meise ans Mikrofon und machte deutlich, welche Rolle die Frau bei den Islamisten und vor allem bei dem Salafisten spielt.
Zum Schluß informierte der Kreisvorsitzende über die konkreten Vorhaben der Salafisten in Mönchengladbach und Eicken und gab jedem Bürger die Möglichkeit sich mit seinen Fragen, Sorgen, Ängsten und Hilfeersuchen an die NPD zu wenden.