NPD nahm daran teil!



Der Tierschutzverein MAP Hilfe für Straßennasen e.V. organisierte für den letzten Sonnabend auf dem Alten Markt in Mönchengladbach eine Mahnwache in Form einer Lichterkette gegen das Töten von Hunden in Rumänien und Bulgarien.
In diesen Ländern bekommt jeder, der ein Hund einfängt und abliefert, damit dieser getötet werden kann, knapp

50 EURO Prämie. Das ist staatlich gefördert und es fließen EU Gelder dafür. Das heißt, wir alle zahlen mit unseren Steuern dafür.

Die NPD Mönchengladbach unterstützte diese Aktion und nahm mit ein dutzend Aktivisten an der Lichterkette teil.

Es fanden in über 50 Städten zeitgleich Lichterketten zu diesem Thema statt um Druck auf die Politiker im Europaparlament auszuüben.

Unser Spitzenkandidat fürs Europaparlament, Udo Voigt, äußerte sich wie folgt dazu:

„Es ist unfassbar wie wenig der Tierschutz und das Leben von Hunden in Europa wert ist. Da bei uns Nationaldemokraten der Tierschutz, neben unseren Kernthemen ein wesentlicher Teil unseres Parteiprogrammes ist, freue ich mich ganz besonders, dass mein Heimatverband sich es nicht hat nehmen lassen an dieser guten Aktion mitzuwirken. Die NPD ist die einzige Partei, die an diesem Tag mit auf der Straße gestanden hat und sich für die Rechte der Tiere und insbesondere für diese Hunde eingesetzt.

Tierschutz geht uns alle an!

Bei einen Einzug ins Europaparlament werde ich mich persönlich dafür einsetzen dieses Problem ins Palarment zu tragen um diese verachtenswerten Zustände abzuschaffen.

Es ist an der Zeit bei der kommenden Europawahl am 25.05. ein Zeichen zu setzen. Ein Zeichen für den Tierschutz.“

Wir möchten uns natürlich auch herzlich bei den netten Veranstaltern bedanken, wir wissen wieviel Arbeit und Kraft die Durchführung einer solchen Veranstaltungen fordert und sprechen unseren Respekt aus.