Das Land NRW plant im JHQ, ein ehemaliges Militärgelände, eine Masseneinrichtung für Asylbewerber einzurichten. Die NPD Mönchengladbach lehnt diesen Vorschlag entschieden ab.

Wochenlang wurde spekuliert, was mit dem ehemaligen Militärgelände der britischen Besatzer geschehen soll. Jetzt meldet sich das Land Nordrhein-Westfalen mit seinen Plänen, eine Erstanlaufstelle für 500 Asylbewerber einzurichten. Dazu muß ein Teil des Geländes umgebaut werden, welches voraussichtlich Kosten in Höhe von 6 Millionen Euro verursachen soll. Vor einigen Jahren wurden bereits von der Stadt Mönchengladbach 3 Millionen veranschlagt für den Neubau von Asylantenunterkünften in Eicken und am Luisental .

Die Zahl der Asylbewerber und somit auch dieder Asylbetrüger steigt stetig. Die meisten Anträge auf Asyl (über 98 %) werden abgelehnt, jedoch nur die wenigsten abgelehnten Asylbewerber werden abgeschoben, sondern geduldet.

Welche Auswirkungen die Asylantenflut in deutschen Großstädten hat, zeigen etliche Ereignisse der letzten Wochen und Monate in anderen westdeutschen Großstädten, wie Duisburg oder Dortmund wo es bereits ganze Problemviertel gibt, um nur wenige Beispiele zu nennen.

Unser Kreisvorsitzender dazu:

„Was dort im JHQ entstehen soll, erweckt doch sehr stark die Erinnerung an die Ghettos vergangener Zeiten. In Mönchengladbach brauchen wir kein Ghetto für Asylbewerber und Betrüger, sondern eine vernünftige Politik zur Rückführung von abgelehnten Asylbewerbern und sofortiger Ausweisung von Asylbetrügern. Daß diese Multikuli -Gutmenschen die unsere Stadt regieren, weder gewillt noch in der Lage dazu sind, haben diese in der Vergangenheit oft genug gezeigt. Es ist Zeit für nationale Politik, wie sie nur die NPD bieten kann.

Liebe Landsleute, es wurde viel zu lange weggesehen. Wie weit soll es kommen? Mönchengladbach als Hauptstadt der Asylbewerber? Mönchengladbach als Pilgerstätte von terroristischen islamistischen Salafisten? Mönchengladbach als Sozialamt für die ganze Welt?

Schieben Sie einen Riegel davor und wählen Sie am 25.05. mit allen Stimmen: NPD – Mönchengladbachs starke Rechte.“